UMB

UmweltManagementBeratung

Hacker GmbH

- seit 1986 -

Partner für alles rund um den Emissionsrechtehandel

    Das Unternehmen UMB


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    Die UMB UmweltManagementBeratung Hacker GmbH wurde am 30. Oktober 1986 von den Gesellschaftern Jürgen Hacker und Isolde Lay-Hacker gegründet, zunächst mit Sitz in der Selchowstraße in Berlin-Schmargendorf und seit Anfang 1999 in der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg.

    Geschäftsführender Gesellschafter ist Dipl.-Ing. (Wirtschaftsingenieurwesen) Jürgen Hacker.

    Die UMB versteht sich als unabhängige, klassische Unternehmensberatung, die sich auf Probleme des Umweltmanagements spezialisiert hat. Sie führt sowohl entsprechende Unternehmensberatungen als auch Beratungen von internationalen, nationalen und regionalen staatlichen Stellen sowie sonstigen Institutionen und Verbänden durch. Sie ist international tätig.

    Die UMB arbeitet je nach Aufgabenstellung auch mit freien Mitarbeitern oder anderen Beratungsunternehmen zusammen.

    Im Laufe der mehr als 25-jährigen Unternehmensgeschichte hatte die UMB unterschiedliche Tätigkeitsschwerpunkte. Seit 2004 ist der Schwerpunkt alle Dienstleistungen in Zusammenhang mit dem EU-System handelbarer Emmissionsrechte (siehe hierzu unser Leistungsportfolio)


    Unternehmensgeschichte


    I. Unternehmensberatungen

    Seit 1987

    Schwerpunkte der Unternehmensberatung waren zunächst

    • das Umweltbehördenmanagement für kleine bis mittelgroße Unternehmen, insbesondere Genehmigungsanträge und
    _-verfahren sowie betriebliche Mitteilungen, Anzeigen, Emissionserklärungen u.ä. im Rahmen des Bundes-
    _immissionsschutzrechts sowie entsprechende Vorgänge im Wasser- und Abfallrecht;
    • Übernahme der Funktion des externen Immissionsschutzbeauftragten
    • Betriebliche Organisation des Umweltschutzes
    • Umweltverträglichkeitsstudien

    Ergänzend hat UMB dazu auch innerbetrieblich Mitarbeiterschulungen sowie öffentliche Seminare und Kongresse veranstaltet. Die Unternehmensstandorte befanden sich naturgemäß überwiegend in Berlin und Brandenburg. Durch Empfehlungen hatte sich ein Scherpunkt bei den Eisen- und NE-Metallgießereien der Region ergeben.

    Seit 1997

    Seit 1997 hat sich der Schwerpunkt der Unternehmensberatung schrittweise verlagert auf alle Dienstleistungen im Zusammenhang mit den verschiedenen Systemen handelbarer Emissionsrechte im Klimaschutz.
    Zunächst beriet UMB Unternehmen bei
    • der optimalen Gestaltung von konzerninternen Systemen
    • der Entwicklung und Vermittlung von internationalen Klimaschutzprojekten mit ergänzenden Marketingkonzeptionen zur
    _Klimaneutralität von Produkten und/oder Dienstleistungen
    • Prüfung und Beurteilung der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit von derartigen Projektvorschlägen als Clean-
    _Development-Projekte sowie Entwicklung oder Beurteilung von dafür erforderlichen neuen Methodologien

    Beraten wurden erstmals große deutsche und auch in Deutschland aktive internationale Konzerne aus dem Verkehrs- und Energiesektor.

    Seit 2004

    Seit 2004 sind hinzugekommen alle Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem EU-System handelbarer Emissionsrechte:

    • Beratung bei und Erstellung von jährlichen Emissionsberichten
    • Beratung bei und Erstellung von Anträgen auf kostenlose Zuteilung von Emissionsberechtigungen
    • Prüfung und Verifizierung von Zuteilungsanträgen und/oder Emissionsberichten als Sachverständige Stelle; ab 2014 in
    _ Kooperation mit der Prüfstelle ENVIZERT Umweltgutachter und öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
    _ GmbH, Coesfeld.
    • Prüfung der Zuteilungsbescheide der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt)
    • Spot-Handel von Emissionsberechtigungen (EUA) und Emissionsgutschriften (CER und ERU) einschließlich von EUA/CER-
    _Swaps

    Die Dienstleistungen wurden sowohl gegenüber mittelständischen Unternehmen als auch großen Konzernen erbracht.

    Vereinzelt arbeitet UMB auch in Arbeitsgemeinschaften mit anderen Beratungsunternehmen zusammen oder in deren Unterauftrag, z.B. bei Entwicklung der Methodik und der Berechnung von CO2-Fußabdrücken.


    II. Beratungen von staatlichen Stellen und sonstigen Institutionen und Verbänden


    Seit 1986

    Seit Bestehen hat die UMB parallel zu den Unternehmensberatungen für öffentliche Institutionen theoretische und/oder empirische Untersuchungen, Studien und Gutachten erstellt, z.B. zu

    • umweltpolitischen Instrumenten und ihren Auswirkungen
    • umweltpolitischen Aktivitätsstrategien und Aktionskonzeptionen
    • allgemeine Konzeptionen von privatwirtschaftlichen Betreibermodelle der Ver- und Entsorgung

    Teilweise hat UMB dazu auch anschließend die Projektkoordination und das Projektmanagement zur exemplarischen Umsetzung dieser Konzeptionen übernommen, insbesondere zu Nahwärmelieferungen nach dem von UMB entwickelten Berliner Modell.

    UMB hat ferner umweltökonomische Weiterbildungsveranstaltungen, Symposien und Hearings konzipiert und durchgeführt.
    Die staatlichen Auftraggeber waren die EU-Kommission, Bundes- und Landesministerien, Kommunen sowie politische Stiftungen und Verbände.

    Von 2005 bis 2011

    Von 2005 bis Mai 2011 hatte UMB auch die Geschäftsstellenfunktion des Bundesverbandes Emissionshandel und Klimaschutz (bvek) e.V. übernommen sowie dessen jährliche Symposien organisiert.